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Team

Haute Cuisine kann vieles. Aber ohne Menschen, die mitdenken, mitanpacken und miteinander lachen, wäre sie nur halb so gut.

Sieben Charaktere. Ein Team

Hinter jedem außergewöhnlichen Menü steht ein exzellentes Ensemble. Inhaber und Küchenchef Josef Steffner ist der kreative Taktgeber am Herd. Maria Steffner orchestriert als Gastgeberin den Service und fügt alle feinen Details zu einem vollendeten Ganzen zusammen.

Sous-Chef Sebastian Bichler bildet das kulinarische Rückgrat der Küche. Auszubildende Laura Kaml erlernt mit unermüdlicher Hingabe das Fundament der Haute Cuisine, während Auszubildende Lisa Erber unsere Philosophie im Service in ein herzliches Willkommen übersetzt.

Aagnima Sherpa sichert als Konstante im Hintergrund den Rhythmus der Küche. Facility Managerin Nusreta Pilav wacht über jene makellose Ästhetik unserer Räume, die erst in absoluter Perfektion völlig unaufdringlich wirkt.
CHEF
Josef Steffner ist der kulinarische Kopf des Mesnerhauses! Er feilt lieber am Geschmack, als an großen Worten.

Josef Steffner

Nach Lehr- und Wanderjahren in Österreich und im Ausland führte ihn sein Weg zurück in den Lungau, wo er aus regionalen Produkten, moderner Präzision und einer gehörigen Portion Neugier seine ganz eigene Küche entwickelt hat. Inspiration findet Josef bei Produzenten, auf Reisen und besonders gerne dort, wo kein Herd weit und breit zu sehen ist: im Wald, beim Pilzesammeln.

In der Küche arbeitet er konzentriert, hinterfragt auch Gerichte, die längst funktionieren, und sucht immer noch nach diesem einen kleinen Detail, das aus „sehr gut“ plötzlich „genau so“ macht. Künstler? Würde er vermutlich abstreiten. Koch aus Überzeugung? Ohne Diskussion.
Managerin
Maria Steffner ist die Gastgeberin des Hauses. Wobei „Gastgeberin“ eigentlich eine ziemlich dünne Bezeichnung ist, für das, was sie täglich alles macht…

Maria Steffner

Als gelernte Köchin kennt sie die Küche von innen, als Sommelière den Weinkeller ziemlich genau und als Managerin auch jeden anderen Winkel des Mesnerhauses. Ihre besondere Stärke zeigt sich dort, wo sich nichts erzwingen lässt: im Gespür für Menschen. Maria merkt schnell, wer über Wein philosophieren möchte, wer eine klare Empfehlung braucht und wer gerade einfach nur einen wunderschönen Abend haben will.

Sie organisiert, empfiehlt, verbindet, erinnert sich an Vorlieben und sorgt dafür, dass sich Gastfreundschaft nie wie ein Programm anfühlt. Oder anders gesagt: Josef kümmert sich darum, was auf den Teller kommt & Maria sorgt dafür, dass man am liebsten noch ein bisschen länger sitzen bleibt.
SOUS-CHEF
Sous-Chef, rechte Hand – und meistens schon einen Schritt weiter.

Sebastian Bichler

Sebastian Bichler ist Sous-Chef im Mesnerhaus und damit genau dort, wo in einer anspruchsvollen Küche sehr viele Fäden zusammenlaufen. Er kocht, organisiert, denkt mit, hält Abläufe zusammen und sorgt dafür, dass aus vielen einzelnen Handgriffen am Ende ein stimmiger Teller wird. Als rechte Hand von Josef Steffner braucht es dafür nicht nur Können, sondern auch Timing, Überblick und die seltene Fähigkeit, zu wissen, was als Nächstes gebraucht wird, bevor es jemand laut sagen muss. Kurz gesagt: Wenn Josef die Richtung vorgibt, sorgt Sebastian mit dafür, dass die Küche dort auch ankommt – präzise, konzentriert und möglichst ohne unnötiges Küchen-Drama.
Facility Managerin
Die gute Seele hinter allem, was einfach funktionieren soll.

Nusreta Pilav

Nusreta Pilav kümmert sich im Mesnerhaus um jene Dinge, die im besten Fall niemand bemerkt – weil alles sauber, ordentlich, vorbereitet und genau dort ist, wo es sein soll. Als Facility Managerin hat sie Haus, Räume und viele Abläufe hinter den Kulissen im Blick und sorgt mit viel Verlässlichkeit dafür, dass sich Gäste vom ersten Moment an wohlfühlen können. Ihre Arbeit passiert oft leise, ist aber alles andere als nebensächlich: Denn während vorne serviert und hinten gekocht wird, hält Nusreta den Rahmen zusammen. Oder anders gesagt: Wenn im Mesnerhaus alles selbstverständlich wirkt, steckt ziemlich oft unsere Nusreta dahinter.
Köchin
Lehrling in der Küche – neugierig, präzise und mit wachsendem Gespür für die entscheidenden Millimeter.

Laura Kaml

Laura Kaml lernt im Mesnerhaus dort, wo aus guten Produkten große Küche wird: direkt am Herd, mitten im Tempo und mit sehr wenig Platz für „wird schon passen“. Als angehende Köchin arbeitet sie sich Schritt für Schritt in Techniken, Abläufe und die Präzision einer Spitzenküche hinein – vom ersten Handgriff bis zum letzten Detail am Teller. Dabei geht es nicht nur darum, Rezepte zu lernen, sondern zu verstehen, warum etwas genau so und nicht anders gemacht wird. Laura bringt Neugier, Ausdauer und die nötige Portion Ehrgeiz mit. Und sie lernt gerade eine der wichtigsten Küchenregeln überhaupt: Drei Millimeter sind manchmal eben tatsächlich drei Millimeter.
Restaurantfachfrau
Lehrling im Service – aufmerksam, herzlich und mit erstaunlich gutem Radar für leere Gläser.

Lisa Erber

Lisa Erber lernt im Mesnerhaus, was richtig guter Service ausmacht: präsent sein, ohne sich aufzudrängen, aufmerksam sein, ohne hektisch zu wirken, und im richtigen Moment genau das Richtige zu tun. Als Lehrling im Service sammelt sie jeden Tag Erfahrung zwischen Aperitif, Menüfolge, Weinbegleitung und den vielen kleinen Wünschen, die einen Abend besonders machen. Dabei bringt Lisa vor allem eines mit, das man nur schwer lernen kann: natürliche Herzlichkeit. Sie beobachtet, hört zu und entwickelt Schritt für Schritt jenes feine Gespür, das aus Service echte Gastfreundschaft macht. Und falls irgendwo ein Glas verdächtig leer aussieht, stehen die Chancen ziemlich gut, dass Lisa es längst gesehen hat.
Steward
Der Mann, der dafür sorgt, dass der Kreislauf nie stillsteht.

Aagnima Sherpa

Aagnima Sherpa arbeitet dort, wo im Mesnerhaus im Hintergrund richtig Tempo entsteht. Als Steward sorgt er dafür, dass Teller, Gläser, Besteck und Küchenutensilien genau dann wieder einsatzbereit sind, wenn sie gebraucht werden – zuverlässig, ruhig und mit einem Blick für Ordnung im größten Trubel. Klingt unspektakulär? Ist es überhaupt nicht. Denn spätestens nach ein paar Gängen wird sehr schnell klar, wie wichtig dieser Posten wirklich ist. Während vorne serviert und hinten angerichtet wird, hält Aagnima den Kreislauf am Laufen. Kurz gesagt: Ohne ihn wäre irgendwann Schluss mit schöner Sterneküche – schlicht deshalb, weil keine sauberen Teller mehr da wären.

Gemeinsam sind WIR das Mesnerhaus!

Sieben Persönlichkeiten, eine Vision: Wahre Gastfreundschaft entsteht nicht nur durch handwerkliche Perfektion, sondern durch Charakter, Leidenschaft und die Freude, diese auch nach dem Service noch gemeinsam zu teilen.

Team des Mesnerhauses in Mauterndorf