Type and press Enter.

Gastgeber

Gastgeber Maria und Josef Steffner

Zwei Persönlichkeiten. Eine Handschrift.

01 · Gemeinsam

Zwei Gastgeber. Eine gemeinsame Handschrift.

Ein Haus erhält seinen Charakter durch Menschen

Es gibt Häuser, die durch ihre Architektur beeindrucken. Andere bleiben wegen eines außergewöhnlichen Menüs, eines besonderen Weins oder eines stilvoll eingerichteten Zimmers in Erinnerung. Das Mesnerhaus verbindet all diese Elemente – und erhält seinen unverwechselbaren Charakter vor allem durch die Menschen, die es führen.

Maria und Josef Steffner sind nicht nur die Eigentümer eines ausgezeichneten Gourmet-Restaurants und eines kleinen Boutique-Hotels. Sie sind im täglichen Geschehen präsent. Sie begrüßen ihre Gäste, begleiten sie durch den Abend, hören zu, erzählen, empfehlen und achten auf jene kleinen Details, die aus einem guten Aufenthalt eine persönliche Erfahrung machen.

Maria & Josef Steffner

Dabei haben beide ihren eigenen Verantwortungsbereich und eine klar erkennbare Handschrift. Josef führt die Küche und entwickelt die kulinarische Ausrichtung des Hauses. Maria verantwortet den Service, die Weinauswahl, die Organisation des Restaurants und die Betreuung der Hotelgäste. Beide Bereiche greifen ineinander und ergeben ein Erlebnis, das sich vom ersten Willkommen bis zum Abschied stimmig anfühlt.

Seit 2007 führen Maria und Josef das Mesnerhaus gemeinsam. Aus dem mutigen Schritt zweier junger Gastronomen entwickelte sich über die Jahre ein vielfach ausgezeichneter Betrieb, der weit über den Lungau hinaus bekannt ist. So wichtig die Anerkennung von Restaurantführern und Gästen für sie ist: Im Mittelpunkt stehen bis heute die Menschen, die ihr Haus besuchen.

02 · Herkunft

Im Lungau verwurzelt

Herkunft als gemeinsame Grundlage

Maria und Josef stammen beide aus dem Lungau. Ihre Verbundenheit mit der Region ist keine nachträglich entwickelte Idee, sondern Teil ihrer Lebensgeschichte.

Josef wuchs in Mauterndorf auf. Die Gastronomie gehörte in seiner Familie zum Alltag. Früh erlebte er, dass ein Gasthaus weit mehr ist als ein Ort, an dem Speisen serviert werden. Es ist Treffpunkt, Arbeitsplatz und sozialer Mittelpunkt. Hinter der scheinbaren Leichtigkeit eines gelungenen Abends stehen Vorbereitung, lange Arbeitstage und die Bereitschaft, auch in anspruchsvollen Situationen aufmerksam zu bleiben.

Maria wuchs in Mariapfarr in einem landwirtschaftlich geprägten Umfeld auf. Sie lernte früh, wie viel Arbeit in Lebensmitteln steckt und dass Qualität nicht erst mit dem Anrichten eines Tellers beginnt. Sie entsteht bereits dort, wo Produkte angebaut, gepflegt, geerntet und verarbeitet werden.

Beide verbindet deshalb eine bodenständige Arbeitshaltung. Sie wissen, dass Gastfreundschaft nach außen leicht und selbstverständlich wirken soll, intern aber Verlässlichkeit, Disziplin und eine sorgfältige Organisation benötigt.

03 · Maria

Gastgeberin aus Überzeugung

Maria Steffner

Maria wusste bereits als Jugendliche, dass sie in der Gastronomie arbeiten wollte. Mit 16 Jahren begann sie ihre Kochlehre im Mesnerhaus. Für sie war das eine bewusste Entscheidung: Sie wollte in einem anspruchsvollen Betrieb lernen, in dem hohe Erwartungen an Handwerk, Qualität und Einsatz gestellt wurden.

In der Küche lernte sie, wie stark Vorbereitung, Timing und Teamarbeit den Verlauf eines Restaurantabends bestimmen. Ein Gericht erreicht den Gast nur dann in der gewünschten Form, wenn viele einzelne Handgriffe präzise ineinandergreifen. Diese Erfahrung begleitet Maria bis heute – auch wenn ihr beruflicher Schwerpunkt später ein anderer wurde.

Nach ihrer Ausbildung arbeitete sie mehrere Jahre als Köchin und sammelte Erfahrungen in unterschiedlichen Betrieben im In- und Ausland. Als sich die Möglichkeit ergab, das Mesnerhaus gemeinsam mit Josef zu übernehmen, entschied sie sich bewusst für einen neuen Weg. Sie wollte nicht als zweite Köchin neben Josef arbeiten, sondern jene Seite des Hauses gestalten, die Küche, Wein, Atmosphäre und Gast miteinander verbindet.

Maria vertiefte ihre Kenntnisse im Service und entwickelte sich zur Sommelière und Gastgeberin. Heute verantwortet sie den Restaurantservice, den Weinkeller, die Organisation des Boutique-Hotels und einen großen Teil der Abläufe hinter den Kulissen. Ihre Ausbildung als Köchin ist dabei ein besonderer Vorteil: Wenn sie ein Gericht erklärt, kennt sie nicht nur die Zutaten, sondern versteht auch die Arbeit und die Gedanken, die dahinterstehen.

Maria Steffner

Gastfreundschaft mit Gespür

Marias Art des Gastgebens ist persönlich, aufmerksam und unaufdringlich. Sie beobachtet genau, wie Menschen ihren Aufenthalt erleben möchten. Manche Gäste freuen sich über ausführliche Erklärungen, Empfehlungen und Gespräche. Andere wünschen sich Ruhe und Zurückhaltung. Maria versucht nicht, allen denselben Ablauf vorzugeben, sondern passt ihre Begleitung an die jeweilige Situation an.

Dabei geht es ihr nicht um einstudierte Höflichkeit. Ihre Stärke liegt im ehrlichen Interesse an Menschen. Sie hört zu, erkennt Unsicherheiten und spürt oft früh, ob jemand eine klare Empfehlung benötigt oder lieber selbst entdecken möchte.

Wer regelmäßig ins Mesnerhaus kommt, soll nicht das Gefühl haben, bei jedem Besuch von vorne beginnen zu müssen. Vorlieben, besondere Anlässe und persönliche Details werden wahrgenommen. So entstehen Beziehungen, die manchmal einen Abend und in anderen Fällen viele Jahre dauern.

Auch beim Wein steht für Maria nicht die Selbstdarstellung im Vordergrund. Eine Empfehlung soll zum Gericht, zum Anlass und vor allem zum Gast passen. Sie spricht verständlich über Herkunft, Charakter und Besonderheiten und möchte Menschen für Wein begeistern, ohne unnötige Distanz oder Fachsprache aufzubauen.

04 · Josef

Koch mit eigener kulinarischer Sprache

Josef Steffner

Josef wollte den Lungau als junger Mann zunächst verlassen. Er war neugierig auf andere Küchen, Länder und Arbeitsweisen. Er wollte erleben, wie in angesehenen Restaurants gearbeitet wird, und herausfinden, wie weit er sein eigenes Können entwickeln konnte.

Seine beruflichen Stationen führten ihn durch unterschiedliche Betriebe in Österreich und im Ausland. Er lernte moderne Techniken kennen, arbeitete mit international geprägten Küchenstilen und begegnete Köchen mit sehr unterschiedlichen Handschriften. Diese Jahre erweiterten seinen Blick und vermittelten ihm die Präzision, die später zu einem wichtigen Fundament seiner Arbeit wurde.

Josef Steffner, Küchenchef im Mesnerhaus

Gleichzeitig entstand eine entscheidende Erkenntnis: Techniken lassen sich lernen und weiterentwickeln. Eine glaubwürdige kulinarische Identität muss jedoch aus der eigenen Erfahrung, der eigenen Haltung und dem eigenen Umfeld wachsen.

Als Josef in den Lungau zurückkehrte, betrachtete er die vertrauten Produkte seiner Heimat neu. Was früher selbstverständlich wirkte, wurde zum Ausgangspunkt einer eigenständigen Küche. Seine Aufgabe sah er nicht darin, internationale Spitzenküche möglichst genau zu kopieren, sondern das Wissen aus seinen Lehrjahren mit den Möglichkeiten und Geschichten der Region zu verbinden.

Heute ist Josef der kulinarische Kopf des Mesnerhauses. Er arbeitet konzentriert, beobachtet genau und hinterfragt auch Gerichte, die bereits gut funktionieren. Inspiration findet er in Produkten, in der Natur, bei Produzenten, auf Reisen und im Austausch mit anderen Köchen. Besonders gerne ist er im Wald unterwegs, sammelt Pilze und erlebt die Veränderungen der Jahreszeiten unmittelbar.

05 · Seit 2007

Zwei Wege führen zurück nach Mauterndorf

Mit 27 Jahren beginnt das gemeinsame Lebenswerk

Maria und Josef kannten den Lungau und die Gastronomie aus ihrer Jugend. Ihre gemeinsame Zukunft nahm jedoch während jener Jahre Gestalt an, in denen beide außerhalb ihrer Heimat arbeiteten.

Die Erfahrungen im Ausland eröffneten ihnen neue berufliche Möglichkeiten. Zugleich veränderten sie ihren Blick auf den Lungau. Was früher manchmal klein oder begrenzend erschienen war, bekam aus der Entfernung eine neue Bedeutung: die Landschaft, die Nähe zu vertrauten Menschen, die regionale Identität und die Chance, an einem Ort langfristig etwas Eigenes aufzubauen.

Als sich die Gelegenheit ergab, das Mesnerhaus gemeinsam zu übernehmen, standen beide vor einer weitreichenden Entscheidung. Sie hätten ihre Laufbahnen in bestehenden Betrieben fortsetzen können. Stattdessen entschieden sie sich für Selbstständigkeit, Verantwortung und die Rückkehr nach Mauterndorf.

Im Sommer 2007 öffneten sie das Mesnerhaus erstmals als gemeinsames Gastgeberpaar. Damals waren sie erst 27 Jahre alt.

Maria und Josef Steffner im Mesnerhaus

Der gemeinsame Beginn

Die Übernahme eines bereits bekannten Restaurants brachte Chancen und erheblichen Druck mit sich. Maria und Josef übernahmen nicht nur Räume, Küche und Namen, sondern auch Erwartungen. Stammgäste kannten das Haus in einer bestimmten Form und beobachteten genau, welche Veränderungen das junge Paar vornahm.

Josef begann, seine eigene kulinarische Linie zu entwickeln. Maria formte den Service nach ihren Vorstellungen. Gleichzeitig mussten beide lernen, einen Betrieb wirtschaftlich und organisatorisch zu führen. Plötzlich gehörten Kalkulation, Einkauf, Personal, Investitionen, Reparaturen und langfristige Entscheidungen ebenso zum Alltag wie Kochen und Gastgeben.

Die ersten Jahre waren anspruchsvoll. Nicht jede Veränderung wurde sofort angenommen. Manche Gäste blieben skeptisch, andere verglichen die neue Handschrift mit dem, was sie aus früheren Jahren kannten. Maria und Josef entwickelten ihren Weg dennoch konsequent weiter.

Mit der Zeit wurde das Profil des Hauses klarer. Gäste reisten zunehmend gezielt wegen Josefs Küche und Marias Gastfreundschaft nach Mauterndorf. Auszeichnungen und Anerkennung folgten. Noch wichtiger war jedoch das wachsende Vertrauen in die eigene Arbeit.

Als Maria und Josef das Mesnerhaus später kaufen konnten, wurde aus dem geführten Betrieb endgültig ein gemeinsames Lebenswerk. Sie konnten langfristig planen und ihre Vorstellungen Schritt für Schritt verwirklichen – nicht mit Wachstum um jeden Preis, sondern mit dem Anspruch, das Haus sorgfältig und persönlich weiterzuentwickeln.

06 · Zusammenspiel

Klare Verantwortungsbereiche, gemeinsames Vertrauen

Wo zwei Perspektiven zusammenfinden

Die Zusammenarbeit von Maria und Josef funktioniert nicht deshalb, weil beide alles gemeinsam erledigen. Sie funktioniert, weil ihre Verantwortungsbereiche klar verteilt sind und sie einander vertrauen.

Josef führt die Küche und entwickelt die kulinarische Ausrichtung. Maria verantwortet Service, Wein, Hotel und einen großen Teil der Organisation. Beide verstehen den Arbeitsbereich des anderen gut genug, um Zusammenhänge und Auswirkungen zu erkennen.

Maria kennt die Anforderungen der Küche aus eigener Erfahrung. Josef weiß, dass selbst ein hervorragendes Gericht seine Wirkung verliert, wenn Timing, Atmosphäre oder Kommunikation nicht stimmen. Küche und Service stehen im Mesnerhaus deshalb nicht nebeneinander, sondern bilden gemeinsam das Erlebnis.

Ihre unterschiedlichen Perspektiven ergänzen einander. Josef konzentriert sich auf Produkte, Geschmack und handwerkliche Details. Maria richtet ihren Blick auf Menschen, Abläufe und Stimmung. Wo diese beiden Perspektiven zusammentreffen, entsteht die besondere Handschrift des Hauses.

Gastgeber vom Ankommen bis zum Abschied

Die persönliche Anwesenheit von Maria und Josef ist ein wesentlicher Teil des Mesnerhauses. Gäste sollen wissen, wer hinter dem Haus steht und von wem sie empfangen werden.

Maria begrüßt, begleitet und bleibt während des Aufenthalts ansprechbar. Josef arbeitet während des Services in der Küche, sucht jedoch ebenfalls den Kontakt zum Gastraum, wenn es der Ablauf erlaubt. Das Ziel ist keine inszenierte Nähe, sondern eine ehrliche Verbindung zwischen Gastgebern und Gästen.

Die Qualität eines Aufenthalts beginnt für beide lange vor dem ersten Gang. Sie zeigt sich in einer klaren Reservierung, einer persönlichen Begrüßung, einem stimmigen Rhythmus und der Fähigkeit, Wünsche wahrzunehmen, ohne jeden Moment zu überladen.

Im kleinen Rahmen des Mesnerhauses entstehen auch Begegnungen zwischen Gästen. Bei besonderen Abenden, am Stammtisch oder beim Frühstück kommen Menschen miteinander ins Gespräch, die sich zuvor nicht kannten. Maria besitzt ein feines Gespür dafür, solche Begegnungen zu ermöglichen, ohne sie zu erzwingen.

Für Maria und Josef ist ein Restaurant mehr als ein Ort, an dem Speisen serviert werden. Es kann Menschen zusammenbringen, Erinnerungen schaffen und für einige Stunden einen Raum bieten, in dem Alltag und Zeitdruck in den Hintergrund treten.

07 · Boutique-Hotel

Die gemeinsame Weiterentwicklung

Aus einem Abend wird eine kleine Auszeit

Mit dem Boutique-Hotel erhielt das Mesnerhaus eine neue Dimension. Ein mehrgängiges Menü, eine sorgfältige Weinbegleitung und ein langer Abend mussten nicht länger mit der Frage enden, wie Gäste anschließend zu ihrer Unterkunft gelangen.

Ausblick aus dem Signature Zimmer im Mesnerhaus Boutique-Hotel

Die Zimmer und der Frühstücksbereich sind deshalb nicht als eigenständiger, anonymer Hotelbetrieb gedacht. Sie verlängern das Erlebnis des Restaurants. Gäste können in Ruhe anreisen, den Abend genießen, im Haus übernachten und den nächsten Morgen ohne Zeitdruck beginnen.

Für Maria brachte das Hotel einen zusätzlichen Gastgeberbereich. Sie koordiniert Anreise, Zimmer, individuelle Wünsche und Frühstück mit derselben Aufmerksamkeit, die auch den Restaurantservice prägt. Für Josef eröffnet die Übernachtungsmöglichkeit den Gästen mehr Freiheit, sich auf das Menü einzulassen.

Aus einem Abendessen wird dadurch eine kleine Auszeit: ankommen, genießen, bleiben und am nächsten Morgen in persönlicher Atmosphäre wieder aufbrechen.

08 · Persönlich

Maria und Josef persönlich

Unterschiedlich genug, um einander zu ergänzen

Maria

Maria ist Gastgeberin, Sommelière, Organisatorin und kommunikative Mitte des Mesnerhauses. Sie verbindet Klarheit mit Herzlichkeit, trifft Entscheidungen pragmatisch und bleibt im Umgang mit Menschen aufmerksam und offen.

Sie liebt gute Gespräche, besondere Weine und Begegnungen mit Menschen, die unterschiedliche Erfahrungen und Geschichten mitbringen. Ihre Stärke liegt darin, einen Raum zu prägen, ohne sich in den Vordergrund zu stellen.

Auch neue Projekte, Veranstaltungen und Kooperationen tragen ihre Handschrift. Maria erkennt Möglichkeiten, bringt Menschen zusammen und sorgt dafür, dass aus einer Idee ein konkretes Vorhaben wird.

Josef

Josef ist Küchenchef, Handwerker, Produktentdecker und kreativer Kopf. Er arbeitet konzentriert, beobachtet genau und sucht nach Lösungen, die geschmacklich klar und zugleich eigenständig sind.

Seine Inspiration findet er in der Natur, bei Produzenten, auf Reisen und im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Besonders der Wald und das Pilzesammeln geben ihm Ruhe, neue Eindrücke und Ideen.

Trotz aller Präzision versteht er sich nicht als distanzierter Künstler. Seine Gerichte entstehen für Menschen und sollen nicht nur beeindrucken, sondern berühren und in Erinnerung bleiben.

Josef Steffner in der Küche des Mesnerhauses

Gemeinsam

Maria und Josef sind unterschiedlich genug, um einander zu ergänzen, und in den entscheidenden Fragen ähnlich genug, um denselben Weg zu gehen.

Josef gibt dem Mesnerhaus seine kulinarische Handschrift. Maria gestaltet den Rahmen, in dem diese Küche erlebt wird. Gemeinsam schaffen sie einen Ort, der ausgezeichnet und zugleich persönlich ist.

Das Mesnerhaus soll nicht beeindrucken, indem es Distanz erzeugt. Es soll Menschen berühren, weil Können, Herkunft und Gastfreundschaft glaubwürdig zusammenfinden.

Zwei Persönlichkeiten.

Eine gemeinsame Handschrift.

Ein Haus für Menschen.

Lernen Sie Ihre Gastgeber persönlich kennen

Gastfreundschaft vom Ankommen bis zum Abschied

Erleben Sie Josefs ausgezeichnete Küche, entdecken Sie Marias sorgfältig ausgewählte Weinbegleitung und genießen Sie einen Aufenthalt, bei dem persönliche Gastfreundschaft spürbar bleibt.